«Mit Grünspargel habe ich endlich abgenommen»
Gault-Millau-Koch André Jaeger ringt seit Jahren mit seinem Gewicht. Nach unzähligen Diäten hat er die Lösung gefunden: Gemüse. Sein Liebling ist der grüne Spargel. Dank kalorienarmer Zubereitung kann der Gourmet schlemmen und abnehmen gleichzeitig. VON SONJA LEISSING
«Beginne nie eine Diät, die du nicht ein Leben lang einhalten kannst.» So lautet das neue Credo von Starkoch André Jaeger. Der 19-Punkte-Chef («Gault-Millau») des Restaurants Fischerzunft in Schaffhausen hat am 12. Februar seine Ernährung radikal umgestellt: «Keine sinnlose Diät, die mir alle kulinarischen Genüsse verwehrt, sondern ich bereite alle Speisen bewusst kalorienarm und schonend zu.» Nach zwei Monaten zieht der Starkoch eine Zwischenbilanz: Er hat bereits fünf Kilogramm abgenommen.
Gemüse ist immer richtig
Im Zentrum dieser Erfolgsgeschichte steht das Gemüse. Frisch, in allen Varianten. Immer «gluschtigleicht» zubereitet und angerichtet. Gemüse ist immer richtig. Aber diesen Tagen hat Jaeger richtiggehend entgegengefiebert: Die Spargelsaison ist angebrochen. Der Küchen-Gott huldigt den zarten Stängeln. Geradezu in Verzückung gerät er beim grünen Spargel: «Grünspargel wächst oberirdisch und verfärbt sich aufgrund des Sonnenlichtes grün. Durch den hohen Gehalt an Chlorophyll schmeckt er würziger und strotzt vor Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen im Gegensatz zum Bleichspargel.»
Und noch einen Vorteil hat der grüne gegenüber dem weissen Spargel: Er ist einfacher zuzubereiten und günstiger im Einkauf.
Ernährungswissenschafterin Stephanie Baumgartner Perren aus Brugg AG: «Den lästigen Kilos mit hohem Gemüsekonsum den Kampf anzusagen, ist eine gute Entscheidung von Herrn Jaeger.
Menschen, die unter Übergewicht leiden, sollten regelmässig Gemüse und Früchte essen und dazu gehört natürlich im Frühling der Spargel. Diese Lebensmittel sind so genannt nährstoffdicht. Das heisst, sie enthalten gemessen an ihrem Kaloriengehalt sehr viele lebenswichtige Nährstoffe.»
An dieses Gebot hält sich auch der Götterkoch: «Von den aromatischen Grünstängeln kann ich so viele vertilgen, wie ich möchte. Schlemmen, mir den Bauch vollschlagen – und dies ganz ohne Reue.» Damit sich aber das kalorienarme Liliengewächs nicht mit einer deftigen Hollandaise und anderen Kalorienbomben zum mastigen Vollwertgericht mausert, verfeinert der Gourmet sein Königsgemüse nur mit leichten Saucen. André Jaeger verzichtet auf Rahm und Butter. Wenn Salz, dann nur das besonders jodhaltige «Fleur de sel». Und auch die Zutaten kommen mit wenig Kalorien aus: zarter Rauchlachs, Kräuter, anderes Gemüse.
Einer der besonders wertvollen Inhaltsstoffe des Spargels ist die Asparaginsäure. Entgegen der landläufigen Meinung hat sie aber nichts mit dem üblen Geruch im Harn zu tun, den man schon bald nach dem Spargelessen ausscheidet.
Asparaginsäure ist geruchlos und zählt zu den zwanzig proteinogenen Aminosäuren. Aus ihnen stellt unser Körper seine Eiweisse her. Und sie hilft bei der Entfernung von schädlichem Ammoniak aus dem Körper. Der strenge Uringeruch hat eine andere Ursache: «Spargeln gehören zu den Liliengewächsen und diese enthalten schwefelhaltige Aminosäuren. Es sind Abbauprodukte dieser schwefelhaltigen Verbindungen, wie zum Beispiel Methylmerkaptan, die für den Uringeruch verantwortlich sind», sagt Ernährungswissenschafterin Stephanie Baumgartner Perren.
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| Weisser Spargel ist arbeitsintensiver Obwohl Grün- und Bleichspargel meist aus demselben Setzling wachsen, ist Anbau und Ernte unterschiedlich. Der grüne wird kurz über dem Boden gestochen, während der weisse erst sorgfältig aus seinem sandigen Beet ausgegraben werden muss. |
André Jaeger hat bis vor kurzem alle – wirklich alle – Diäten ausprobiert. Genützt hat auf Dauer nichts. «Ich kontrollierte mein Gewicht eine Zeit lang sogar mit Tabletten und hohem Zigarettenkonsum», sagt er. Schon häufig hatte er für ein paar Monate bis zu zehn Kilo abgenommen. Mit keinem andern Gewinn, als dass er nach der Diät innert kürzester Zeit um das Doppelte zunahm: «Der Jo-Jo-Effekt hat jedes Mal eingesetzt.»
Auslöser für die Einsicht, es ohne Diät zu probieren – die Speisen bewusst zuzubereiten und täglich mehrmals zu Gemüse greifen – war ein Artikel über Ernährung hoch über den Wolken. Im Flugzeug auf einer seiner Asienreisen. In Thailand machte er auch die Erfahrung, wie leicht Gemüse sättigt.
«Ich verlor in Asien jedes Mal einige Kilos, weil es dort zu jeder Mahlzeit knackig zubereitetes Gemüse gibt.» Gemüse bringt die Verdauung (noch besser) in Schwung
Und noch eine Erkenntnis gewann Jaeger: Zwar leide er nicht unter Verstopfung, doch seit er dem Gemüse verstärkt zuspricht, funktioniert seine Verdauung noch besser. Besonders in der Spargelsaison. «Gemüse regen dank des hohen Gehalts an Nahrungsfasern die ganze Verdauung an. Es braucht ein intensiveres Kauen, das den Speichelfluss ankurbelt. Der Speisebrei bleibt länger im Magen und verlängert so das Sättigungsgefühl. Und im letzten Abschnitt verkürzen Nahrungsfasern den Transport des Speisebreis durch den Darm und erleichtern den Stuhlgang», bestätigt Stephanie Baumgartner.
Grundsätzlich empfiehlt die Ernährungswissenschafterin zwischen Wurzel-, Stängel-, Frucht- und Blattgemüse abzuwechseln. Je bunter, desto besser. Denn so nehmen wir Tausende der verschiedenen bioaktiven Pflanzenstoffen zu uns. Diese komplexen Stoffe haben einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit.» Neuere Studien bestätigen, dass diese Stoffe unsere Zellen vor Krebs schützen und täglicher Gemüsegenuss eine gute Figur macht.
Darum hat Starkoch André Jaeger
zwei kalorienarme Spargelrezepte exklusiv für Gesundheit Sprechstunde kreiert. So wird Abnehmen zum Genuss! «Selbstverständlich serviere ich diese Rezepte auf Verlangen auch meinen Gästen in der Fischerzunft», sagt er.
| Das müssen Sie sich merken! |
| 1. | Spargeln können Sie essen, so viel sie wollen. Die Beilagen machens aus. |
| 2. | Spargel hat viel Nahrungsfasern. Er sättigt, ohne dick zu machen. |
| 3. | Grünspargel übertrifft den weissen an Inhaltsstoffen. Er enthält mehr Vitamin C und Betacarotin. |
Zwei Spargelrezepte von Starkoch André Jaeger
«Schonend gedämpfter Grünspargel mit Rauchlachsstreifen an leichter Hollandaise»
Spargeln
1 Bund frische, grüne Spargeln schälen und rüsten.
Ernährungsberaterin Caroline von Rotz: «Grüne Spargeln werden nur ganz wenig von vorne nach hinten mit einem Spargelschäler geschält. Versuchen Sie in einem Zug den Schäler durchzuziehen. Ungefähr drei bis vier Zentimeter des Strunks abschneiden. Weisse Spargeln müssen Sie grosszügiger schälen.»
Schnittlauch
Spargelbund mit Schnittlauch auf Alufolie legen.
«Spargeln sollte man am besten immer als Bund dämpfen oder in Salzwasser bissfest köcheln. Damit Sie die Spargeln mit dem Schnittlauch schnüren können, blanchieren Sie den Schnittlauch kurz in heissem Wasser. Danach knöpfen Sie ihn zusammen.» Olivenöl
2 Teelöffel Olivenöl über die Spargeln träufeln. Wenig Salz.
«Verwenden Sie wenn möglich kaltgepresstes Olivenöl und nur wenig Salz. Die meisten Schweizer nehmen zu viel Salz zu sich. Salz belastet das Herz-Kreislauf-System. Achtung: Zu hoher Butter- und Ölkonsum sind unnötige Dickmacher.» Fettfreie Bouillon
1 dl fettarme Bouillon dazugeben und die Alufolie schliessen.
«Eingepackt in Alufolie benötigt der Spargel nur ungefähr 8 bis 10 Minuten bei 220 Grad im Ofen. Die Vitamine bleiben weitgehend erhalten und der Eigengeschmack kann sich noch besser entfalten. Mit frischen Kräutern gedämpft ein Festessen.»
Hollandaisesauce
In 2 dl fettarme Gemüsebouillon ein Ei geben.
«Bei dieser Hollandaise wird ganz bewusst auf Mehl und Fett verzichtet. Für eine noch sämigere Sauce können Sie problemlos ein weiteres Eigelb zugeben. Noch ein Tipp: Wenn Sie Päcklisauce verwenden wollen, lassen Sie einfach die Butter weg.»
Rühren
Alles bei leichter Hitze mit dem Schwingbesen verrühren.
«Rühren Sie bei leicht steigender Hitze so lange, bis sich das Ei mit der Bouillon vollständig bindet. So wird die Sauce luftig und sämig. Aber aufgepasst: Bei zu schnellem Rühren oder zu hoher Hitze bricht das Eigelb und die Sauce wird ungeniessbar.» | Lauwarmer Spargelsalat à la Vinaigrette |
 | Zutaten:
1 Bund grüne Spargeln
1 gekochtes Ei in kleine Würfel schneiden
Wenig Schalotten und Schnittlauch sehr fein hacken. Nehmen Sie 1 dl fettfreie oder -arme Bouillon und mischen alles mit 1 bis 2 Teelöffel Olivenöl. Mit wenig Salz und Zitronenpfeffer abschmecken. Die Vinaigrette nun über die lauwarmen Spargelspitzen giessen und mit den klein geschnittenen Saporini-Datteltomaten dekorieren.
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Medizin für das Immunsystem
Schweizer Spargel ist nur kurze Zeit zu haben. Aber Frischgemüse ganz aus Ihrer Nähe gibt es fast das ganze Jahr. Ein Wegweiser durch heimischen Beete.
Frisches, knackiges Gemüse unterstützt nicht nur Figurbewusste und solche, die gezielt abnehmen wollen. Es bringt Vorteile für alle Menschen. Praktisch alle Gemüsearten versorgen uns quasi nebenher hervorragend mit Vitalstoffen. Sie sind eine wichtige Quelle für Magnesium, Vitamin C und Folsäure. Doch damit nicht genug: Tausende von bioaktiven Pflanzenstoffen stecken im Frischzeug aus dem Beet. Diese werden derzeit weltweit untersucht und erforscht. Ernährungsberaterin Caroline von Rotz, 42, aus Therwil BL: «Die Wissenschafter sind sich bereits einig, dass diese Stoffe wahre Kraftquellen für unser Immunsystem sind.»
Frau von Rotz gibt auch noch einige Tipps, die Sie beim Gemüsekauf und Verzehr unbedingt beachten sollten, damit die Wundergewächse optimal für Ihre Gesundheit wirken und Ihnen zu einer schlanken Figur verhelfen.
Kaufen Sie Gemüse wenn möglich saisongerecht ein. Aufgrund der kürzeren Transportwege hat es noch alle seine gesunden Vitalstoffe in sich und bleibt länger frisch.
Dämpfen oder dünsten Sie das Gemüse lieber, als es in viel Wasser zu köcheln. Beim Kochen werden nämlich die wasserlöslichen Vitamine und die Mineralstoffe weitgehend zerstört. Essen Sie mindestens zweimal täglich rohes oder gegartes Gemüse. Verschonen Sie es mit fettigen Saucen und Beilagen.
 |  | Das steckt in 100 g Spargel Beim Grünspargel sind die Werte aller Vitamine der B-Gruppe und auch das Betacarotin um einiges höher als beim Bleichspargel. |
| Energiewert | 15 kcal |
| Wasser | 92 g |
| Reguliert die Körpertemperatur. Beugt Verstopfung vor und dient als Appetitzügler. |
| Nahrungsfasern | 1,7 g |
| Mit der ausreichenden Flüssigkeitszufuhr optimieren sie die Verdauungstätigkeit. |
| Kalium | 269 mg |
| Kalium fördert klares Denken, führt dem Gehirn Sauerstoff zu. Senkt den Bludruck. Hilft bei Allergien. |
| Kalzium / Phosphor | 22 mg / 56 mg |
| Stärken Knochen und Zähne. Verringern Darmkrebsrisiko. Unterstützen das Nervenssystem, helfen bei Schlaflosigkeit. |
| Magnesium | 11 mg |
| Hilft bei der Verbrennung von Fett. Beugt Herzinfarkt vor. Wichtig für Nerven und Muskeln. |
| Betacarotin | 1100 µg |
| Bei Bedarf wird das Betacarotin vom Körper in Vitamin A umgewandelt. Beugt Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und grauem Star vor. |
| Folsäure | 37 µg |
| Schützt vor Missbildung bei Föten. Beugt koronaren Herzkrankheiten und Krebsarten wie Darm- oder Brustkrebs vor. |
| Vitamin C | 13 mg |
| Hilft den Cholesterinspiegel zu senken. Beugt Virus- oder Bakterieninfektionen vor und stärkt das Abwehrsystem. |
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Blumenkohl Energiewert
Wasser
Nahrungsfasern
Kalium
Kalzium
Magnesium
Betacarotin
Folsäure
Vitamin C | 22 kcal
91,9 g
2,4 g
319 mg
20 mg
15 mg
40 µg
83 µg
55 mg | | Lauch Energiewert
Wasser
Nahrungsfasern
Kalium
Kalzium
Magnesium
Betacarotin
Folsäure
Vitamin C | 24 kcal
90,5 g
2,8 g
256 mg
31 mg
11 mg
500 µg
96 µg
18 mg |
Weisser Blumenkohl regt die Verdauung an und beugt diversen Krebsarten vor. | |
Lauch wirkt verdauungsfördernd. Seine schwefelhaltigen, ätherischen Inhaltsstoffe wirken antibiotisch. |
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Peperoni grün Energiewert
Wasser
Nahrungsfasern
Kalium
Kalzium
Magnesium
Betacarotin
Folsäure
Vitamin C | 16 kcal
92,9 g
2 g
155 mg
6 mg
6 mg
280 µg
34 µg
127 mg | | Peperoni rot Energiewert
Wasser
Nahrungsfasern
Kalium
Kalzium
Magnesium
Betacarotin
Folsäure
Vitamin C | 27 kcal
91,3 g
2 g
169 mg
9 mg
12 mg
3480 µg
22 µg
165 mg |
Die grüne Peperoni hilft gegen Krankheitserreger in Magen und Darm. | |
Kein Gemüse hat mehr Vitamin C als rote Peperoni. Sie stärkt die Immunabwehr und aktiviert die Schleimhäute. |
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Broccoli Energiewert
Wasser
Nahrungsfasern
Kalium
Kalzium
Magnesium
Betacarotin
Folsäure
Vitamin C | 25 kcal
90,7 g
3 g
370 mg
93 mg
25 mg
630 µg
110 µg
110 mg | | Tomate Energiewert
Wasser
Nahrungsfasern
Kalium
Kalzium
Magnesium
Betacarotin
Folsäure
Vitamin C | 19 kcal
93,8 g
1,2 g
227 mg
9 mg
11 mg
700 µg
24 µg
18 mg |
Broccoli strozt vor sekundären Pflanzenstoffen. Eine Portion deckt den Tagesbedarf an Vitamin C. | |
Gemäss Studien verringert täglicher Genuss von Tomaten das Risiko von Prostatakrebs um 20 Prozent. |
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Zucchetti Energiewert
Wasser
Nahrungsfasern
Kalium
Kalzium
Magnesium
Betacarotin
Folsäure
Vitamin C | 17 kcal
94 g
1 g
230 mg
19 mg
23 mg
230 µg
50 µg
20 mg | | Rüebli Energiewert
Wasser
Nahrungsfasern
Kalium
Kalzium
Magnesium
Betacarotin
Folsäure
Vitamin C | 32 kcal
89,2 g
2,6 g
300 mg
30 mg
14 mg
8115 µg
30 µg
7 mg |
Zucchetti wirken gegen hohen Blutdruck und entsäuern den Körper durch Basenüberschuss. | |
Der hohe Anteil von Betacarotin stärkt das Immunsystem und senkt das Krebsrisiko. |
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Fenchel Energiewert
Wasser
Nahrungsfasern
Kalium
Kalzium
Magnesium
Betacarotin
Folsäure
Vitamin C | 16 kcal
92,2 g
3,3 g
473 mg
37 mg
12 mg
190 µg
55 µg
8 mg | | Grüne Bohnen Energiewert
Wasser
Nahrungsfasern
Kalium
Kalzium
Magnesium
Betacarotin
Folsäure
Vitamin C | 25 kcal
90,3 g
3,1 g
243 mg
56 mg
28 mg
340 µg
70 µg
16 mg |
Fenchel enthält Mentholöl und kampferartigen Fenchon. Er wirkt darum gegen Blähungen. | |
Frische Bohnen regen die Blutbildung an und die Nicotinsäure gilt als Zündstoff fürs Gehirn. |
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Vertiefende Infos zu Spargel und Gemüse
Viele Informationen rund um den Spargel in der Schweiz
www.spargel.ch
Deutsches Spargel-Portal
www.spargelseiten.de
Treffpunkt für Spargel-Freunde
www.spargeltreff.de
Verband Schweizerischer Gemüseproduzenten (VSGP)
www.swissveg.com
Schweizerische Zentralstelle für Gemüsebau und Spezialkulturen (SZG)
www.szg.ch
Bio Suisse
www.bio-suisse.ch
IP-Suisse
www.ip-suisse.ch
Eidgenössische Forschungsanstalten
www.sar.admin.ch
Forschungsinstitut für biologischen Landbau
www.fibl.org